
Und das ist nur eine Hälfte der Halle auf dem Bild, hinter den Balken ganzen hinten ging es noch weiter. Dort war nämlich der Mittelpunkt, wo eine riesige Version der Göttin Kannon stand, die wohl berühmteste Gottheit im Buddhismus. In der Literatur wird sie mit 1000 Augen und 1000 Armen beschrieben, damit sie alles sehen und jedem helfen kann. Die meisten Figuren haben natürlich keine 1000 Arme, dafür aber 42 Stück: 2 normale Arme und 40 weitere, die jeweils in 25 "Welten" greifen können (40 x 25 = 1000). So viel dazu, um einmal diese 1000 Arme zu erklären. Das Außengelände des Tempels war sehr schön, besonders den Teich mochte ich sehr. Für mich haben die immer etwas Idyllisches. Eine Tradition dieses Tempels ist Kyūdō, das Bogenschießen, was entlang der langen Außenveranda ausgeübt wurde.
Anschließend sind wir dann zufuß weiter gelaufen und haben unterwegs einen random Schrein und den Otani Honbyō Tempel besucht. Nach weiterem bergauf laufen und Treppen besteigen sind wir dann irgendwann am Kiyomizu Tempel mit der beeindruckenden Veranda angekommen. Ich mochte die Farben von dem Turm am Anfang so unheimlich gerne, dass ich davon gleich mehrere Fotos gemacht habe. Von der Veranda aus hatte man eine super Aussicht auf den schönen Wald ringsum und auf Kyoto. Die Veranda war ursprünglich eine Bühne für Noh-Theateraufführungen und eine Brücke in der Nähe war für das Publikum gedacht. Eine wirklich beeindruckende Kulisse, das muss bei Aufführungen wirklich toll ausgesehen haben. Ansonsten war der Weg, den man dort entlang gehen konnte, sehr schön und ich habe mal wieder zu viele Fotos gemacht. Am Ende hat mein Gastvater mir sogar noch zweimal Taiyaki ausgegeben! Das ist eine Waffel in Fischform mit eine Füllung, entweder rotes Bohnenmus oder Custard Creme. Ich hatte beides, war super lecker!
Leider hat Photobucket die Fotos mal wieder in verkehrter Reihenfolge hochgeladen. Das hier ist auch wie immer nur eine Auswahl, alle Fotos kann man im Album angucken.
Anschließend sind wir dann zufuß weiter gelaufen und haben unterwegs einen random Schrein und den Otani Honbyō Tempel besucht. Nach weiterem bergauf laufen und Treppen besteigen sind wir dann irgendwann am Kiyomizu Tempel mit der beeindruckenden Veranda angekommen. Ich mochte die Farben von dem Turm am Anfang so unheimlich gerne, dass ich davon gleich mehrere Fotos gemacht habe. Von der Veranda aus hatte man eine super Aussicht auf den schönen Wald ringsum und auf Kyoto. Die Veranda war ursprünglich eine Bühne für Noh-Theateraufführungen und eine Brücke in der Nähe war für das Publikum gedacht. Eine wirklich beeindruckende Kulisse, das muss bei Aufführungen wirklich toll ausgesehen haben. Ansonsten war der Weg, den man dort entlang gehen konnte, sehr schön und ich habe mal wieder zu viele Fotos gemacht. Am Ende hat mein Gastvater mir sogar noch zweimal Taiyaki ausgegeben! Das ist eine Waffel in Fischform mit eine Füllung, entweder rotes Bohnenmus oder Custard Creme. Ich hatte beides, war super lecker!
Leider hat Photobucket die Fotos mal wieder in verkehrter Reihenfolge hochgeladen. Das hier ist auch wie immer nur eine Auswahl, alle Fotos kann man im Album angucken.


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